Ausbildung

Ziva sagt

3. Juni 2013 Keine Kommentare

 

 

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Ziva David (Cote de Pablo ) NCIS. Quelle.

 

„Veränderungen erfordern Taten”

Ziva David, NCIS

 

 

Fünf Karrieretips für Absolventen

22. Mai 2013 Keine Kommentare

 

 

 

Den Originaleintrag lesen

 

 

 

1⃣

 

Vermeiden Sie es mit (oder für) Arschlöcher zu arbeiten.

 

 

2⃣

 

Arbeiten Sie mit Kunden an die Sie glauben können.

 

 

3⃣

 

Seien Sie hinter der Arbeit und nicht dem Geld her.

 

 

4⃣

 

Üben Sie Kontrolle über die eigene Karriere.

 

 

 

Gestalten Sie zweckgebunden

14. Mai 2013 Keine Kommentare

 

 

Rothko Toast at the SFMOMA café Gestalten Sie zweckgebunden

Rothko Toast wird im Moma Café in San Francisco serviert. Quelle.

 

 

Gestalten Sie zweckgebunden und essen Sie Rothko Toast wenn Sie in San Francisco sein sollten

Die Leute sind neurotisch und reagieren mit Panikattacken wenn sie von irgendetwas in Verbindung mit Zweck hören. Sie fürchten Verschwörung hinter Zweckbestimmung.

Wenn mit Todschlag beschuldigt, kann der vermeintliche Täter mit Strafmilderung rechnen, sowie der Todschlag nicht zweckgebunden oder bei klarem Bewusstsein erfolgte.

 

Hat Ihre Mutter Ihnen nicht gesagt, dass es besser ist nichts zu tun, bis sie wissen was sie tun?

Warum würden wir auch nur irgendetwas tun wollen, wenn nicht um einen Zweck zu erfüllen? Tun sie uns, tun sie ihrer Mutter den Gefallen und gestalten sie zweckgebunden.

 

 

Im Namen der Menschlichkeit

10. April 2013 Keine Kommentare

 

 

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Gionis 2 212x300 Im Namen der Menschlichkeit

Gioni’s braune Sosse




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Gioni’s Tomaten Ketchup



Gionis 3 212x300 Im Namen der Menschlichkeit

Gioni’s Saladcreme

 

Erst klopfen, dann drücken.
Das gilt auch für’s Gestalten, insbesondere bei der Nutzbarkeit von gestaltetem.

 

 

Werbeagentur: Alch1m1a Adv, Milano, Italien
Kreativdirektor: Raul Riccardo Pisani, Viviana Leveghi
Art Direktor: Raul Riccardo Pisani
Texter: Viviana Leveghi
Illustrator: Raul Riccardo Pisani

 

Raul Riccardo Pisani’s liebenswerte Drucke erheitern den Tag im Namen der Menschlichkeit

Der Grund auch warum ich Gedrucktes und Fernsehen noch immer vorziehe. Seine Beschäftigung verbraucht nur soviel von unserer Zeit und Energie, wie unbedingt notwendig, während die interaktiv gemachten Dinge heutzutage, unseren gesamten kognitiven Überschuss aus uns heraus saugen, wenn sie gut u. richtig gemacht sind und das meist im Namen der Humanität. Grosse Marken und Regierungsagenturen lassen uns in deren Interesse hart arbeiten, ihre Online Dienste nötigen uns mehr Zeit ab, als würden wir die Sache zu Fuß erledigten. Auch wenn sogenannte Dienste ganztags und sieben Tage in der Woche bequem erreichbar sind.

Es ist bald ausnahmslos so, denn die Kodierer orientieren sich an Programmen und Sprachen die in ihrer Schulzeit aktuell waren. Mit den Entscheidern aus Politik und Wirtschaft haben sie gemein, grossen Softwarenamen wie Adobe, SAP, Microsoft zu trauen, während unaufhaltsam, neuere, flexiblere und einfachere Software den Grossen den Rang ablaufen.

 

  • Pixelmator vs. Photoshop
  • Tumblr vs WordPress
  • HTML5.0 vs Adobe Flash
  • Proprietär vs OpenSource
  • Android vs Apple iOS

 

Ich erlebe es tagtäglich in meiner Zeit in Deuschland, mit seiner Weltreputation als Dienstleistungswüste, die so lange nicht zurück liegt, und sich heute in noch schlechtere Onlinedienste wandelt. Es ist ein Nutzbarkeitsalptraum.

Ausbildung und Politik sind zu tadeln, nicht Sekretärinnen und Administratoren. Wie sollten Mittler Kenntnisse über Nutzbarkeitsgestaltung verfügen, sie wissen nichts. Holen Sie den Schlagstock raus für falsch ausgebildete Gestalter und Entwickler mit richtig guten Fähigkeiten der verkehrten Programme.

Gerade geschieht, dass Verpackungsdesign allmählich aufholt und Entwickler werden sich dem anpassen wollen.

 

Gionis Revenge Im Namen der Menschlichkeit

Europäisches Verpackungsdesign holt langsam auf: braune Soße, Tomatenketchup, Saladcreme.

 

Die Nutzbarkeit von Verpackungsgesaltung holt in Europa auf. Jetzt müssen die Kodierer auf den Zug aufspringen um in Folge die Bedeutung von Nutzbarkeit auch für das Bildungssystem und Berlin greifbar machen.

Quelle: Ich glaube an Werbung.

 

 

dt. Digitalexplosion

7. April 2013 Keine Kommentare

 

 

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dt. Digitalexplosion

 

Gerade geschieht, dass im dt. Werbefernsehen mehr Digitalwettbewerb zu sehen ist als herkömmliche Produktwerbung

Eine digitale Explosion findet vor den Augen des Fernsehpublikums statt, von dem ich nicht sagen kann, ob es ungläubig die Augen reibt, oder eine solche Verschiebung herrlich anteilslos über sich ergehen lassen.

In der verbleibenden klassichen TV Werbung einiger Autohersteller, Banken u. Versicherungen, wird eifriger noch „gewischt” als in der Explorer Werbung für Windows 8.

(Fortsetzung folgt…)

 

 

Von Krähen lernen

8. Januar 2013 Keine Kommentare

Coursera by Ramin Rahimian for The New York Time Von Krähen lernen

Lernen ist die erfolgreichste Überlebensstrategie aller Zeiten und Mensch wie Tier in die Wiege gelegt.

Von den Krähen können wir lernen, das es mit der Schule nicht getan ist, denn Krähen gehen nicht zur Schule, lernen aber ohne Unterlass für die Dauer ihres Lebens.

Die Dauer des Krähenlebens wiederum hängt ab von der Lernfähigkeit des Tieres und so ist naheliegend, Lernen wieder zum Bestandteil unserer Kultur zu machen und dem Lernen gesellschaftliche Akzeptanz zukommen zu lassen.

Geschieht das mit Lust und Freude und sollte Lernen gesellschaftliche Akzeptanz in Deutschland erfahren, dann erleben wir die Fortführung der gelobten Zeit der Aufklärung des 18. Jahrhunderts im 21. Jahrhundert.

Madonna Frozen Video screenshot Von Krähen lernen

Madonna “Frozen” Video screenshot

 

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!‟

Doch braucht es keine großspurige Aufforderung wie ein New York Times Artikel von Tamar Lewin vom 6. Januar belegt.

Beispielloser Ansturm von Studenten auf Webkurse.

Das nachfolgende Beispiel ist nur eines von vielen.

Im letzten Sommer, vier Monate nachdem Daphne Koller und Andrew Ng mit ihrem Online Ausbildungsunternehmen Coursera, mit kostenlosen Universitätskursen starteten, hatte Coursera mit 1 Millionen Nutzern bereits mehr Startmomentum als Facebook oder Twitter.

Nutzer werden zu Studierenden und bei Qualifikation werden die abgeschlossenen Kurse bei den 33 beteiligten Elite Universitäten der benötigten Punktezahl angerechnet, gerade so als hätte der Studierende die notwendige Anzahl an Vorlesungen eines Semesters beigewohnt.

Mittlerweile zählt Coursera 2 Mio aktive Studenten, deren Qualifikation von 2000 Universitäten akzeptiert wird.

 

 

Bayern winkt den Maschinen zu

24. November 2012 Keine Kommentare

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Bayern winkt den Machinen zu 290 Bayern winkt den Maschinen zu

 

Allen voran winkt ein junges Mädchen den Maschinen lustig zu

So ist es recht, wir wollen, wie das Mädchen auch, unser Mitgefühl, auch den Maschinen zuteil werden lassen. Verbringen die jungen Bayern nicht schon mehr Stunden mit Maschinen, als mit Eltern, Lehrern oder Haustieren?

Wäre da nicht eine Unterricht Stunde mit Kodieren pro Tag, eine ebenso wertvolle Beschäftigung wie das Erlernen des Alphabets?

Als James Bridle den Begriff (waving at the machines) prägte, wollte er dazu beitragen eine längst überfällige neue Ästhetik zu definieren. Orientierung in der neuen Welt.

Auch wenn das Mädchen im Video sich einen Spass erlaubt und zu Streichen aufgelegt ist, sind die Privatspäße heute allesamt öffentlich und bestenfalls, ausschliesslich dem eigenen Interesse/Geschäftsinteresse unterstellt.

Um das Räderwerk der Wirtschaft am Laufen zu halten, winken Bayern frühzeitig und bereitwillig den Maschinen zu.

 

Den Etat der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber hält die Kommunikationsagentur Schultze. Walther. Zahel. GmbH

 

 

Keine Idee

19. Oktober 2012 Keine Kommentare

 

 

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Völlig schmerzfrei, die knappen Aussagen von Bildungsphilosoph Andreas Dörpinghaus diesen Morgen bzw. gestern Abend

  • Wir haben keine Idee von Schule, wir haben eine Idee von der Verwaltung von Schule.
  • Wir haben keine Idee von Europa, wir haben eine Idee von der Verwaltung von Europa.
  • Wir haben keine Idee von Universität, wir haben eine Idee von der Verwaltung von Unitversität.
  • u.s.w.

Sendung verpasst?

Hier Tina Mendelsohn’s Sendung sehen.

 

 

Zerbrochener Bleistift No 2

19. Oktober 2012 Keine Kommentare

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Mythos Eins

Gute Schulleistungen führen zu Glück und Erfolg.

Mythos Zwei

Gute Eltern haben Kinder, die gute Schulleistungen erbringen.

 

Die Wirtschaft hat sich geändert, womöglich für alle Zeiten. Nicht so die Schulen.

Unsere Kinder sind zu wichtig um sie dem Status Quo zu opfern.

Die Schule wurde erfunden um der Wirtschaft des 19. Jahrhunderts einen verlässlichen Strom an konformen Fabrikarbeitern zu sichern.

Noch immer machen die Schulen hervorragende Arbeit dieses Ziel zu erreichen, nur ist es nicht länger ein Ziel, dass wir weiterhin zu erfüllen brauchen.

Der US Erfolgsblogger und Buchautor Seth Godin, will die Verbreitung seiner Einblicke fördern und macht ein 30 Tausend Worte Manifest hier kostenlos verfügbar, und gibt eine TEDx Youth @BFS Ansprache (hier zu sehen).

 

 

Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war

3. Oktober 2012 Keine Kommentare

Talk by Steven Jobs Cassette Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war

 

 

Die Aufnahme von 1983 einer Steve Jobs Rede, gibt Anlass die Orientierung ganzheitlich, einmal mehr zu überprüfen

Jobs spricht 1983 vom Rechner als neues Medium, vergleichbar mit dem Radio oder dem Fernsehen. Mit dem Unterschied, das es schneller ist und Dialog zulässt, also Lautsprecher und Mikrophon zugleich ist.

Der Rechner als Sender/Empfänger Einheit, der die Kommunikation dahingehend auf seinen Ursprung zurückführen wird, wieder Dialog oder Konversation genannt zu werden.

Er spricht davon, dass der Zeitpunkt gekommen ist, indem wir entweder dafür sorgen, dass die neuen Geräte auch gestalterisch zur Freude werden oder Dreck geliefert wird.

Davon, dass alle Designer für die Autoindustrie oder das Bauwesen arbeiten, während die Anzahl an Einheiten von Rechnern schon bald die der Automobile übertreffen wird.

Er spricht auch davon, dass wir in Denken und Umgang mit dem neuen Gerät, in Denken und Umgang mit altem Gerät und der Gewohnheit darüber verhaftet bleiben.

Die ersten Fernsehübertragungen etwa waren mit dem Radio gelernte Hörspiele, denen eine Kamera vorgehalten wurde und erst mit der Übertragung der John F. Kennedy Beerdigung und den Apollo Übertragungen, wurden sich Fernsehleute und Fernsehzuschauer des neuen Mediums bewusst.

 

Ich finde den von Steve Jobs beschriebenen Zustand von 1983, heute, 29 Jahre später in Deutschland vor.

Ich hatte die Achtziger und Neunziger Jahre in Deutschland eingetauscht mit einer ereignisreichen Zeit, einer steten Lernkurve in den USA und meiner Mitgestaltung der Desktop Revolution.

  • Die Automobilbranche ist der beliebteste Arbeitsplatz, auch wenn hier keine mit dem Rechner vergleichbare Entwicklung stattgefunden hat.
  • In den Volksschulen wird kein HTML gelehrt und es gibt keine Computerkurse, obdoch wir wissen, dass dabei die dt. Wirtschaft in die Peripherie des Weltgeschehens gedrängt wird.
  • Politik, Wirtschaft u. Erziehung nimmt das Thema nur zögerlich auf, etwas das in den anglosächsischen Ländern bereits mehrfache Booms seit 1983 auslöste.

 


Die Vergangenheit ist nicht mehr das, was sie einmal war

Beim Einschalten des Fernsehers erleben wir wie TV Dokumentationen unermüdlich daran arbeiten, überkommenes Wissenschaftswissen zu aktualisieren.

Gerade noch wurde der Luchs erlegt, in dem Wissen er töte unser Haustiere. Jetzt werden Luchse aufwendig ausgewildert, um das Ecosystem nicht zu stören.

Die ehemalige Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland hat heute ihr gutes, da sie einigen Tierarten als Rückzugsgebiet und der Rückübersiedelung von Wölfen und Bären dienen.

Der über die Dauer von 11 Stunden geöffnete Verschluss der Hubble Teleskope zeigt uns ein Lichtbild des Universums vor Jahrmillionen Jahren, solange nämlich dauert die Reise des Lichtes in die Hubblekamera.

Erstmals in der Geschichte der Menschheit ist möglich ein vollständiges Bild des Universums und seiner Entstehungsgeschichte zu bekommen und es interessiert die Medien und somit die Bevölkerung kein bisschen.

Täglich aber haben wir Gelegenheit und lernen überkommene Meinungen und Mythen zu überwinden solange wir uns von Natur- und Wissenschaftsdokumentationen im Fernsehen unterhalten lassen oder aber Sachbücher zur Hand nehmen.

 

 


Die Gegenwart ist das was sie ist

  • Langweilig, solange nicht gerade ein Schäferstündchen stattfindet oder eine Liebe am aufblühen ist.
  • Langweilig, ausser ich bin gerade einer Entdeckung auf der Spur.
  • Entsetzlich, das wahre Browsen findet bei buckligen, alten Weiblein in Abfallkörben statt.
  • Schrecklich, die Orientierung von Freunden und Familie ist rückwärts gewandt und ohne Kontrast.

 


Desktop Revolution 2013

Singularität naht, der Zeitpunkt ab dem Maschinen sich selbst verbessern können und so den technischen Fortschritt massiv beschleunigen.

Es ist eine immaterielle Zeit.

Das Finanzwesen, Josef Ackermann haben das immaterielle, virtuelle akzeptiert und zu nutzen verstanden und sich schadlos gehalten.

Das Antropozän ist zu meistern solange wir lernen den Maschinen zuzuwinken und ein gesundes Selbstverständnis erlangen.