Geschick im Netz: Quarter Life Poetry

Überall erhältlich 5. April
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In my early twenties
everything made me stressed
but lately I don’t give a shit
‚cause I’m fucking the best

Von Hugh McLeod’s „Ignore Everybody zu Austin Kleon’s „Steal like an Artist, haben Autoren begonnen the big idea in eine lange Idee umzuwandeln und erschaffen auf dem Weg ihr eigenes Ökosystem und eine beachtlich umfangreiche Leserschaft.

Einseiter

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Geschick im Netz
Samantha Jayne, eine Schauspielerin und freiberufliche Art Direktorin für MullenLowe in Los Angeles, ist mit 25 Jahren die jüngste Autorin, die im Netz grosses Momentum für ihr Buch, „Quarter Life Poetry” feiert. Den Anfang machte sie vor einem Jahr mit einem Instagram Konto und einer Gefolgschaft von 72.000. Auf solche Zahlen folgte der Verlagsvertrag und Jayne produzierte eine Serie an Filmen mit Arturo Perez, einem Finalisten beim 2015 New Director’s Showcase in Cannes. Stephanie Pathetik beschreibt den Werdegang für Adweek auf englisch. Die Webseite ist mit Squarespace gemacht

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