„Ein Schritt voraus“

 

 

Deutsche brauchen ein Bankkonto aber keine Bank. Eine verblüffende Lösung, mit der Josh Reich eine Alternative zum leidigen Bankthema auf den Markt gebracht hat und das Bankwesen neu definieren will mit einem kosten- und mühelosen Kundenkonto, dass alles das nicht hat, was die Leute an Banken hassen (Gebühren, unübersichtliche, verwirrende Angebote/Bankprodukte, Zusatzversicherungen etc.)

In den USA hat Josh Reich mit Simple das radikal umgesetzt, was die Commerzbank Werbung von Thjnk gerade mal kontemplativ in einem ersten Schritt andenkt und in Erwägung zieht.

Simple ist praktisch funktional und hilft den Kunden das zu tun, was zu tun mit der funktionalen Hilfe einer Bank erledigt wird: Transaktionen.

Überweisungen, Daueraufträge, einfache Handhabung jeweils eleganter u. brauchbarer gestaltet. Keine humanitären Versprechen, die einzulösen in den Sternen steht.

 

  • Einen Bankauszug, den sogar ich verstehe.
  • Safe-to-Spend™ Der aktuelle Kontostand ist dynamisch und beinhaltet alle anstehenden Zahlungen. Er zeigt an, welche Summe sicher zur Verfügung steht.
  • Passwörter sind leicht zu knacken. Anstelle eines Passwortes, das leicht zu knacken ist, verwendet Simple die nur dem Nutzer bekannte Antwort auf eine nur ihm vertraute Frage, die für Hacker nicht so leicht zu knacken ist.
  • Das Simple Konto geht mit Ihnen wohin Sie auch gehen, als iOS Anwendung ist Simple mobil.

 

 

„Simple ersetzt Ihre Bank, ist aber keine Bank.”

Das Unternehmen ist eine Benutzeroberfläche, eine Anwendung auf dem Fundament einer FDIC-versicherten Partner Bank: der Bancorp Bank.

Die Schwierigkeit für Simple ist die schmale Gewinnzone mit Zinsen Geld zu verdienen, dem eigentlichen, konventionellen Geschäftsmodel, mit dem Banken gross wurden bevor sie Bankprodukte entdeckte. Sowie Scharen von unzufriedenen Bankkunden zu Simple wechseln, dürfte das zukünftig keine Schwierigkeit für Simple sein. Denken Sie z.B. an die unvorhersehbare, plötzliche Allgegenwärtigkeit von Paypal.

requesting an invite from Simple Hierkönnen Sie eine Einladung für Simple beantragen.

Mit seinem Geld und strategischem Konsum kann jeder das tun was er für richtig hält.

Benjamin Jackson hat seine Erfahrung mit Simple hier dokumentiert.



Josh Reich,
Gründer und Geschäftsführer von Simple



Ein guter Tag

Was wir brauchen ist eine Bankanwendung, nicht eine Bank

Mein erster Eintrag zur genial einfachen Idee von Simple, erhielt einen Kommentar von Matthias Kroener, CEO der Münchener Fidor Bank, den ich erst nach Wochen wahrnahm und bis heute keine rechte Antwort weiss, bis auf die, eines unverzeihlich, späten Dankes.

Freilich wäre unvorstellbar fantastisch, wenn München mit Fidor ein Unternehmen hätte, das den Weg zur Bank nicht länger notwendig machte, den Kunden auf halber Strecke nicht hängen liesse, aber radikal wie Simple, Deutschland mit einem eleganten Kundenkonto überraschte, das zu führen die Wangen rötet und nicht länger die Adern vortreten liesse vor Enttäuschung, Wut und Misstrauen.

In diesem Zusammenhang erscheint in der Welt ein Beitrag, der auf die Frustration mit Banken und deren Agenturen einzahlt und nicht wie vorliegender Eintrag auch auf eine Lösung verweist.

 

 

Diese Commerzbank-Werbung ist völlig absurd sagt Anne Kunz

Mit joggenden Bankerinnen und Nationalspielern in Kapuzenpullis versucht die Commerzbank, ihr Image aufzupolieren. Lustig auch wie die Sparkasse damit wirbt keine Bank zu sein. Es sind die Verspechen der alten Welt, die zu erfüllen uns allen Schwierigkeiten bereiten. Warum dann sie machen?

Gründer wie Josh Reich von Simple oder Elon Musk von PayPal haben sehr früh verstanden, wie ein Produkt für die neue Welt aussehen kann und um im Tonfall der alten Welt zu sprechen. „Der Erfolg gibt ihnen Recht.”

Banken sind ohnehin fein raus, sie haben die virtuelle Natur allen Digitalen als Markterste für sich zu nutzen verstanden. Bravo.